Ernährungsberatung

Wanderführerin

Karin Wild

 

Metzinger Straße 56

70597 Stuttgart

karin.wild (at) gmx.com

Tel: 0711/71945-100

 

Meine Schwerpunkte:

  • Koch-Workshops, regional - saisonal - bio
  • Einzelberatungen für Groß und Klein
  • Kochen auf dem Feuer
  • Kochen und Backen mit Wildkräutern
  • Projektarbeit zu den Themen Kochen und Ernährung, Umstellung auf Bio, Nachhaltigkeit für Einrichtungen, Firmen, Gruppen
  • Gesundheits-Wanderungen

Herzlich Willkommen

 

 

Mit Leib und Seele bin ich Ernährungs- und Gesundheitsberaterin!

 

Seit über zwanzig Jahren habe ich durch vielfältige praktische Erfahrungen, sowie durch profunde Ausbildungen im Gesundheits- und Ernährungsbereich viel Wissen und praktische Kenntnisse erworben.

 

Es ist mir eine Freude diese beim Kochen am Feuer, Koch-Workshops, individuellen Beratungen, Artikeln und Vorträgen weiterzugeben.

 

Seit 2014 bin ich auch zertifizierte Wanderführerin und seit 2015 Gesundheitswanderführerin.

 

Durch meine langjährige Arbeit im Naturkostbereich bin ich mit den unterschiedlichsten Fragestellungen rund um eine gesunde, zeitgemäße Ernährung bestens vertraut. 

 

Besonders am Herzen liegt mir:

  •  Regionale und saisonale Lebensmittel in Bio-Qualität zu verwenden
  •  An abwechslungsreiche, gesunde, leckere Ernährung heranzuführen
  •  Eine werterhaltende und werteschonende Zubereitung
  •  Zu zeigen: Frische regionale Küche in Bio-Qualität ist günstig
  •  Die Verwendung inhaltsreicher Wildpflanzen und Kräuter

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Entschlackung gegen Frühjahrsmüdigkeit!

 

Nachdem wir die kalte Jahreszeit hinter uns haben werden  die Tage  wieder so lang, dass wir den Morgen und den Abend für Bewegung und Aktivitäten im Freien nutzen können. Vogelgezwitscher und die ersten prächtigen Frühlingsblüher erfreuen unsere Sinne. Jetzt könnte es richtig losgehen, wäre da nicht diese Schlappheit, die uns an manchen Tagen unüberwindlich erscheint.

 

Woher kommt die Frühjahrsmüdigkeit?

Sinnvollerweise speichert unser Körper im Winter Energie aus unserer Nahrung in körpereigenen Depots um der Kälte zu trotzen. Werden diese Depots im Frühjahr nicht geleert, werden sie zur Last und erschweren den Stoffwechsel. Das belastet, kostet viel Energie und macht uns müde, wenn wir nicht durch entsprechende Ernährung und ausreichende Bewegung unterstützend einwirken. Ein paar Entlastungstage wirken Wunder!

 

Kennen Sie die Reis-Basen-Kur?

Die Reis-Basen-Kur ist „Heilnahrung“. Reis selbst ist das am meisten basische Getreide. Die positive gesundheitliche Wirkung beruht darauf, dass die mit Vollkorn-Reis, Gemüse und viel „Grünzeug“ zubereiteten Gerichte basisch sind. Da wir tendenziell alle übersäuert sind, kann unser Körper mit Hilfe der basischen Mahlzeiten Säuren binden und ausscheiden. Gleichzeitig sind es einfache, für den Körper leicht verdauliche Speisen, die wenig Verdauungsenergie benötigen. So hat unser Körper freie Energie für den so notwenigen Umstellungsprozess. Mit dem „Grünzeug“ werden unserem Körper viele Vitamine, Chlorophyll und Mineralien zugeführt und er wird so gut versorgt, dass unsere Leber in ihrer Funktion unterstützt wird. Die Reis-Basen-Kur kann als Entlastungstag oder als längere Kur  insbesondere gerade jetzt gegen die Frühjahrsmüdigkeit durchgeführt werden. Auch als Krankennahrung ist sie sehr empfehlenswert. Die Wirkung ist grundsätzlich entspannend, macht fit, wirkt wärmend, ausgleichend und durch die Randschichten des Vollkorn-Reises sanft darmreinigend (ähnlich einer Fastenkur). Sie können sich drei Mal am Tag satt essen.

 

Säurebildner meiden!

Sinnvoll ist auf starke Säurebildner, wie Alkohol, Kaffee, Weißbrot, Zucker, Käse, Wurst, Milchprodukte, Fleisch während der Reis-Basen-Kur zu verzichten. Allein der zeitweise Verzicht auf diese Produkte und eine Gemüse- und Frischkost-betonte Ernährung entlastet den Körper.

Für eine Reis-Basen-Kur kochen Sie gleich eine größere Menge Vollkorn-Reis für morgens, mittags, abends und die nächsten Tage, …

 

Rezept: Vollkorn-Rundkorn-Reis kochen (für vier Personen oder mehrere Mahlzeiten)

Eine große Tasse Reis in einen kleinen Topf geben und unter dem Wasserhahn zwei bis drei Mal Waschen.  Zwei große Tassen Wasser zugeben und auf dem Herd 30Minuten köcheln. Anschließend ausquellen lassen.

 

Einkaufszettel: Regionales Saisongemüse und Obst  im März

Butterrüben, Chicoree, Champignons, Feldsalat, Grünkohl, Hokkaido-Kürbis, Kartoffeln, Kresse, Lauch, Möhren, Pastinaken, Postelein, Rosenkohl, Rotkohl, Rote Bete, Rübchen, Schwarzer Winterrettich, Schwarzwurzeln, Sauerkraut, Sellerie, Spinat, Sprossen, Steckrüben, Topinambur, Weißkohl, Wirsing, Zuckerhut, Zwiebeln.

Äpfel, Clementinen/Mandarinen, Kiwis, Orangen, Zitronen, Grapefruits

 

Rezept-Tipp März:  Reis mit Gemüse

 

Zutaten: Gekochter Vollkorn-Rundkorn- Reis, Karotten, Brokkoli, Sprossen, etwas fein geschnittene Zwiebel, Mandelblättchen, wenig Butter, Kräutersalz, Blattgrün von Brokkoli, Radieschen oder Kresse oder Wildkräuter wie Bärlauch, Löwenzahn.

 

Zubereitung: Etwas Butter in die Pfanne geben. Darin die Sprossen, Zwiebel, Mandelblättchen sanft andünsten. Karotten und Brokkoli in kleine Stücke schneiden und ebenfalls in die Pfanne geben. Nach 5 Minuten wenig Wasser zugießen. Pfanne mit Deckel abdecken und kochen bis das Gemüse bissfest und nicht zu weich ist. Platte ausstellen, „Grünzeug“ kleinschneiden und darüber streuen und mit aufgelegtem Deckel kurz dämpfen lassen. Diese Mahlzeit langsam, gut kauend und genussvoll essen.

 

Tipp: Eine harmonische Gemüsezusammenstellung besteht:

 1. aus einem Wurzelgemüse wie Karotte.

2. einem  Gemüse über der Erde wie Zwiebel oder Sellerie und

3.einem  grünen Gemüse wie Brokkoli oder Lauch.

Beim Einkauf von Bio-Gemüse wird dieses nur gewaschen und nicht geschält. Gerade in der Schalenschicht sind besonders wertvolle Inhaltsstoffe. Es können alle Pflanzenteile verwendet werden! Beim Brokkoli z.Bsp. auch die nicht holzigen Teile des Strunks (werden beim Kochen butterweich) und die grünen Blättchen. Beim Blumenkohl die inneren Blätter, beim Lauch die weißen Würzelchen. Besonders wertvoll sind auch die grünen Blätter von Radieschen, Kohlrabi, Roter Beete und von Bundmöhren. Man schneidet sie einfach klein, mischt sie unter den Salat oder dämpft sie kurz mit im Gemüse oder in der Suppe. In den Blättern sind im Frühjahr oft mehr wertvolle Inhaltsstoffe enthalten, als im Gemüse selbst.

 

Herzlichst Ihre Karin Wild

 

Thema im April: Abnehmen ohne Jojo-Effekt!

 

   

An dieser Stelle immer aktuelle monatliche Tipps!